DIE FRAKTION DER GRÜNEN IN PFUNGSTADT
Heute für Morgen Verantwortung übernehmen.

Konzept


Auf zwei Ebenen geht der Besucher auf eine faszinierende und einzigartige Reise durch die „Welt der sieben Meere“.

Große Becken geben neue, einzigartige Einblicke in die Unterwasserwelt.

Insgesamt sind rund 36 Haiarten und weitere Meerestiere wie Quallen und Begleitfische geplant. Die Haltung von nicht für Aquarien geeigneten Tieren schließt unser Konzept aus. 


Das Konzept umfasst vor allem Nachzuchten und Übernahmen aus anderen Aquarien.

Das didaktische Konzept sieht die Wissensvermittlung rund um das Thema Hai vor. Es wird Events, Vorträge, Filmvorführungen, interaktive Touchpoints, Mitmach-Kurse geben, ein Kidsclub, ein regelmäßig erscheinendes Haimagazin etc. Zudem klärt das SHARK CITY-Team in Ergänzung zu anderen Tierschutzorganisationen künftig auch – wenn dies zugelassen wird – in Kindergärten, Schulen und Bildungseinrichtungen auf, erstellt Unterlagen für Lehrkräfte.
Das Team von Dr. Ritter und SHARK CITY wird die SHARK CITY School führen.

Welche Intension steckt hinter SHARK CITY?
SHARK CITY ist ein mit einem didaktischen Konzept geplantes Haus für Freunde von Meerestieren, das sich vor allem für den Schutz von Haien einsetzt. Ziel ist es, Haie als bedrohte Tierart möglichst vielen Menschen näherzubringen und die Faszination zu wecken. „Das Abschlachten von Haien muss sofort aufhören. Zudem möchten wir mitten in Europa, dort, wo wir gezielt die Familien, Kinder und potenziellen Touristen von heute und morgen erreichen, die Angst vor diesen faszinierenden Tieren nehmen“, betont Dr. Erich Ritter, international renommierter Hai-Forscher und Schirmherr von SHARK CITY. Dieses Ziel sei nicht mit virtuellen Darstellungen und Filmen zu erreichen. Für Dr. Ritter ist SHARK CITY daher eine einzigartige Gelegenheit und Chance, ein modernes, zukunftsfähiges Zentrum zu bauen, das unter anderem durch die Größe der Becken vielfältige didaktische Möglichkeiten bietet. Das Gesamtvolumen der Becken wird bei über 14 Millionen Litern liegen. Beim größten Becken – 38 m breit, 24 m tief und 12 m hoch –, das das größte Wasservolumen in Europa aufweist, sind allein 10,5 Millionen Liter vorgesehen. Alle Becken bieten Schutzzonen, Rückzugsmöglichkeiten und freie Zonen.


Wie wird gesichert, dass es den Tieren gut geht?
Das Gesamtvolumen der Becken wird bei über 14 Millionen Litern liegen, alle Becken bieten Schutzzonen, Rückzugsmöglichkeiten und freie Zonen. Den bis zu 36 Haiarten und weiteren Meerestieren werden unter anderem durch modernste Technik, frisches Futter und ein versiertes Team die bestmöglichen Voraussetzungen für die professionelle Haltung und Pflege geboten. Ausgebildete Tierpfleger, Biologen und geschultes Personal, das auch als Besucherbetreuung dient, werden aufpassen, dass es den Tieren gut geht. „Selbstverständlich ist die Präsenz der Haie in SHARK CITY trotz aller Anstrengungen immer ein Kompromiss im Vergleich zur Natur. Doch es muss jetzt gehandelt werden, daher hat jeder der nach bestem Wissen, neuestem Forschungsstand und mit modernster Technik gepflegten Haie in SHARK CITY eine Stimme für Millionen Tiere in den Weltmeeren. Damit kann ich sehr gut leben“, betont Dr. Ritter.

Warum Pfungstadt?

Machbarkeitsstudie zeigt optimale Besucherreichweite, Lage und Infrastruktur
Pfungstadt war immer auf der Liste der A-Städte
Optimales Grundstück im Gewerbegebiet zu verkaufen / in Sinsheim stand leider nur eine Pacht als Option fest
Offensichtlich kurze Entscheidungswege
Konzept mit seiner Bedeutung und die Potenziale wurden sofort verstanden

Verkehrsanbindung
Von der Autobahn über die B426 direkt ins Gewerbegebiet ans Grundstück

Lage zwischen zwei Autobahnen ideal
Gute Infrastruktur
Die Besucherfrequenz verteilt sich über den Tag, sodass es eher keine Ballungen geben wird
Ausreichend kostenfreie Parkplätze vorhanden (siehe Präsentation)
Belastung durch Anlieferungen (LKWs) ist gering – 1 bis 2 Mal am Werktag
Bau von SHARK CITY zieht weitere attraktive Investoren an, die das Areal weiter positiv beleben

Warum nicht mehr Sinsheim?
Vor dem nun möglichen Kauf eines Grundstücks in Pfungstadt war der Bau von SHARK CITY in Sinsheim vorgesehen. Thomas Walter: „Sinsheim war einer von mehreren von uns avisierten Standorten, zu denen auch Pfungstadt gehört. In Sinsheim, schlicht und einfach die erste Station unserer geplanten Reise, wurden uns eine schnelle Umsetzung in Aussicht gestellt. Folglich haben wir dort zunächst die Zukunft von SHARK CITY gesehen. Die weitere Verzögerung hinsichtlich einer Baugenehmigung für ein nun doch überraschenderweise als Sondergebiet auszuweisendes Grundstück ist für uns jedoch keine Option, sodass weitere A-Standorte erneut in Frage gekommen sind. Einer aktuellen Machbarkeitsstudie zufolge bietet Pfungstadt sogar noch mehr Potenzial. Wir freuen uns sehr über den einstimmigen Beschluss des Hauptausschusses zum Verkauf des Grundstücks, das sehr herzliche Willkommen und das Interesse und möchten SHARK CITY daher sehr gerne schnellstmöglich in Pfungstadt dauerhaft als das Hai-Ozenarium in Europa etablieren.“

 

Wie geht SHARK CITY mit Kritiken um?
Es gibt Kritiker, das ist per se auch nachvollziehbar. Überall, wo Tiere sind, sollte deren Haltung kritisch beobachtet und geprüft werden. Selbstverständlich kann man der Meinung sein, dass Tiere nur in der Natur glücklich sind. Doch haben Aquarien und Zoos unserer Meinung nach eine sehr wichtige Aufgabe, vor allem Kindern und damit jeweils der nächsten Generation die vielfältige Welt der Tiere näherzubringen.
Das SHARK CITY-Team besteht aus Tierfreunden. Wir halten die traurige Tatsache, dass Millionen Haie abgeschlachtet werden, nicht für ein vorgeschobenes Argument, um mit SHARK CITY ausschließlich kommerzielle Ziele zu rechtfertigen. Im Gegenteil. Der wirtschaftliche Erfolg ist notwendig, um sich für die Tiere einsetzen zu können. Dass die hierzu ausgewählten Tiere den besten Schutz und die beste Pflege brauchen, ist obligatorisch.